Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte: Wir wollen Sie hier nicht mit den üblichen Beschreibungen, wie wir hingekommen sind, wie wir das Zeug ausgepackt haben, oder wie wir die Ruten zusammen montiert haben, langweilen. Lassen Sie nur die Bilder von unserer Reise zwischen dem 10.10. und 17.10.2010 wirken.

Erst haben wir nicht viel gefangen - einige Meerforellen von 40 bis 57 cm und als Beifang Hornhechte und Meeräschen. Das Wasser war zum Angeln noch zu warm. Bis wir Milan´s neue Kreationen ausprobiert haben.

Hier sind sie:
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IMPRESSIONEN
DÄNEMARK
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Fotos: Pavel Steuer
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1 Garnele in den Farben Orange, Grau-Weiss, Rosa, Oliv und Violett , 2 + 3 + 4 Streamer Fred, Polar Magnus und Koberbasen
Meerforellenangeln auf Langeland und Fünen
Technik&Taktik:
Vorsicht ist das oberste Gebot beim Verhalten der Meerforelle. Sie ist sehr scheu, wobei sie im glasklaren Wasser jede Bewegung, oder jeden Schatten wahrnimmt. Auf den geringsten Ge-fahrenverdacht reagiert sie sofort mit der Flucht. Dem-entsprechend sollten wir uns auch beim Angeln verhalten.

Dabei ist es wichtig zu wissen, wo wir sie vorfinden. Sie schwimmt zwischen grossen Felsbrocken über dem sogenannten zweifarbigen Grund. Dort wechseln dunkle Stellen, bewachsen mit Tang und Seegras, mit sandigem Boden und Kieselsteinen ab. In diesen tiefgrünen oder auch braunen Wäldern, die zu den reichsten Biotopen der Küste gehören, sucht sie nach ihrer Nahrung. Der Tang beherbergt Tiere wie Krabben, Krebse, Tangläuse und viele Kleinfische. Ein Eldorado für alle Raubfische.

Erst veruchen wir unser Glück vom Ufer aus, bevor wir uns vorsichtig ins Wasser wagen. Um die Futterstellen der Meerforellen zu erreichen, benutzen wir schwimmende Shooting Head Schnur mit Intermediate Tip, der eine Sinkgeschwindigkeit von 3 - 5 cm/sec hat. Auf die Vorfachspitze aus Fluorcarbon binden wir zwei Köder mit dem „Freien Knoten“ an, damit sie sich im Wasser reizvoll bewegen und die Schwimbewegung der echten Garnele nachahmen können.

Die schwimmende Schnur fällt nicht zwischen die Steine und auf den Grund, dafür sinkt der Intermediate Tip mitten in den Tang. Unseren Köder führen wir erst langsam. Die Geschwindigkeit der Köderführung können wir nach der Beisslust der Fische steigern.

Praktisches:
Rute bis 3 m, AFTMA # 7, Schnur schwimmend, Shooting Head mit Intermediate Tip, Vorfach wie Rute 2,5 - 3 m, Vorfachspitze Fluorcarbon
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